Interferenztherapie
Nemec
Das Verfahren wurde 1940 durch den österreichischen Physiker Dr. Hans Nemec entwickelt.
Interferenztherapie
- Die Interferenztherapie nach Nemec ist ein alternatives Verfahren der physikalischen Therapie, welches mit mittelfrequenten Wechselströmen verschiedene Reaktionen im Körper hervorruft. Zum einen wird die Muskelbewegung stimuliert durch die Anregung der Nervenzellen, zum anderen wird durch die Dämpfung des vegetativen Nervensystems eine Schmerzlinderung erzielt.
- Indikationen: Muskelverspannungen (Myalgien, Myogelosen), allgemeine Beschwerden des Bewegungsapparates (z.B. Lumbalgien), Durchblutungsstörungen, Reduktion von Ödemen, degenerativen Erkrankungen (z.B. Arthrosen).
- Kontraindikationen: Tumore, akute Entzündungen, Infekte, Hautdefekte/Wunden, Herzschrittmacher, schwere Herzrhythmusstörungen.
- 6 Sitzungen werden von den Krankenkassen übernommen.